
Am 28. März 2025 jährte sich die erste sogenannte Hygiene-Demonstration, die damals im März 2020 auf dem Rosa-Luxemburg-Platz vor der Berliner Volksbühne stattfand. Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp waren von Anfang an dabei, als aufrechte Demokraten mit dem Grundgesetz in der Hand gegen die willkürliche Polizeigewalt und die unsinnigen staatlichen Anordnungen zum vermeintlichen Schutz vor einer lebensbedrohlichen Pandemie protestierten und die Wahrung der Menschenwürde und die Einhaltung aller Grundrechte des Grundgesetzes als unmittelbares Recht einforderten.

dieBasis Berlin ist Teil der Bewegung
Aus dem Widerstand gegen die unsinnigen und verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen ist auch die Basisdemokratische Partei Deutschland entstanden. Sie ist mit ihren Mitgliedern und als Organisation seit dem 4. Juli 2020, als sie im hessischen Kirchheim gegründet wurde, Teil der Bewegung. Aus diesem Grund hat sich der Landesverband Berlin auch mit einem eigenen LKW am Demonstrationszug beteiligt. Auf dem Wagen sangen und spielten drei Sängerinnen aus Pankow Lieder aus der Bewegung und selbst komponierte Stücke.




Bühnenprogramm
Auf der kleinen Bühne vor der Volksbühne hielten die Protagonisten der Bewegung kurze Redebeiträge. Natürlich waren die Veranstalter Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp darunter. Aber auch Captain Future, der mit Maske und Bademantel auftrat und statt des Aluhutes diesmal Alustiefel trug. Sein Motto seit Anfang an: Mit Humor gegen den Wahnsinn. So hat er sich seine Resilienz gegen die unzähligen Festnahmen und anderen Schikanen bewahrt. Und aus Bayern war Alexandra Motschmann angereist.
Umzug zum Reichstag
Nach dem Bühnenprogramm setzte sich der Zug von 500 Teilnehmern in Bewegung durch die Innenstadt zum Reichstag, vorbei am Roten Rathaus und dem Dom über die Straße Unter den Linden Richtung Brandenburger Tor. Viele der Zaungäste schienen gar nicht zu verstehen, wofür wir hier durch die Straße zogen. Aber, was nicht ist, das kann ja noch werden. Unsere Ziele sind klar: Keine Zwangsmaßnahmen im Namen der Gesundheit, Frieden und Völkerverständigung mit Russland und allen anderen Nationen der Erde, Sicherung der Energieversorgung mit allen ausgereiften Technologien, die wir haben. Unbeschränkte Meinungsfreiheit als Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie. All diese Ziele und Werte werden gerade durch die Politik der Regierung torpediert. Darum sind wir auf der Straße.
Abschluss im Abendlicht
Zum Ende wurde noch ein Kranz niedergelegt und Kerzen angezündet für die Opfer des Corona-Regimes, dem es nicht um Gesundheit, sondern nur um Gehorsam ging. Leider hat das Gehorsamsexperiment wieder genauso gut funktioniert wie im Nationalsozialismus und im sozialpsychologischen Experiment von Stanley Milgram. Als Mahnung und Auftrag, dass dies nie wieder geschehen möge, legten wir den Kranz nieder. Der Reichstag schimmerte mild im Abendrot.
