Norbert Bonge

Norbert Bonge

Beisitzer Organisation

Die Aufgaben eines Beisitzer Organisation liegen im Bereich der Organisation: Kontakt halten zu den Bezirksvorständen und des Bezirksverbänden. Ansprache der Mitglieder im direkten Kontakt zu Fragen der Mitgliedsbeiträge und der Aktivität in der Partei allgemein. Organisation von Kundgebungen und Demonstrationen auf öffentlichem Straßenland. Initiierung eines „Sozialen Tisches“, um den Bürgern eine Stimme zu geben. Und die Teilnahme und Vertretung des Landesvorstands Berlin im Erweiterten Bundevorstand, der alle 14 Tage im Bundeszoom und einmal im Quartal in Präsenz stattfindet. Der Erweiterte Bundesvorstand ist das Gremium, in dem die bundesweite Willensbildung der Partei stattfindet.

Norbert Bonge ist inzwischen 71 Jahre alt und Sternzeichen Widder. Er hat mehrere Berufe gelernt: Angefangen hat er als Fleischer. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er Feinmechaniker. Als er damit keine Arbeit fand, machte er noch eine Ausbildung zum Gas-Wasser-Installateur. Zuletzt arbeitete er als Coach zur Integration von Migranten. Er war schon immer politisch interessiert, aber nie in einer Partei. Schon 2019 nahm er die ersten Meldungen über ein neuartiges Corona-Virus wahr und wurde stutzig. Am 1. August und 30. August 2020 war er mitten im Geschehen dabei und warf der Polizei „russische Verhältnisse“ vor. Er wollte etwas tun, suchte im Internet nach der Partei dieBasis und war von den Säulen auf Anhieb überzeugt.

Schon im November 2020 wurde er aufgenommen und organisierte mit Dietmar Lukas und Dietmar Schmidt die ersten Aktionen in Marzahn-Hellersdorf. Im April 2021 gründete er den Bezirksverband Marzahn-Hellersdorf, bewarb sich aber nicht für den Vorstand, sondern wurde Verifizierer. Verifizierer führten die Erstgespräche mit Menschen, die einen Aufnahmeantrag in die Partei gestellt hatten.Norbert Bonge ist inzwischen 71 Jahre alt und Sternzeichen Widder. Er hat mehrere Berufe gelernt: Angefangen hat er als Fleischer. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er Feinmechaniker. Als er damit keine Arbeit fand, machte er noch eine Ausbildung zum Gas-Wasser-Installateur. Zuletzt arbeitete er als Coach zur Integration von Migranten. Er war schon immer politisch interessiert, aber nie in einer Partei. Schon 2019 nahm er die ersten Meldungen über ein neuartiges Corona-Virus wahr und wurde stutzig. Am 1. August und 30. August 2020 war er mitten im Geschehen dabei und warf der Polizei „russische Verhältnisse“ vor.

Er wollte etwas tun, suchte im Internet nach der Partei dieBasis und war von den Säulen auf Anhieb überzeugt. Schon im November 2020 wurde er aufgenommen und organisierte mit Dietmar Lukas und Dietmar Schmidt die ersten Aktionen in Marzahn-Hellersdorf. Im April 2021 gründete er den Bezirksverband Marzahn-Hellersdorf, bewarb sich aber nicht für den Vorstand, sondern wurde Verifizierer. Verifizierer führten die Erstgespräche mit Menschen, die einen Aufnahmeantrag in die Partei gestellt hatten.