Bettina Kappeler

Stellvertretende Vorsitzende

Die Aufgaben der Stellvertretenden Vorsitzenden haben wir folgendermaßen definiert: Sie betreut die Eingangspost im E-Mail-Postfach des Vorstands. Sortiert, priorisiert und beantwortet die Eingangspost. Sie führt das Beschlussbuch des Landesvorstands. Sie betreut die Bundesgeschäftsstelle, die dem Landesvorstand und einigen Arbeitsgruppen als Versammlungsort dient. Sie ist für die Beschaffung von Arbeitsmitteln und von Verpflegung zuständig.

Gemeinsam mit Dieter Bonitz führt sie die Geschäfte, begleitet die im Landesverband eingerichteten Arbeitsgruppen und nimmt aktiv an den Beratungen im Länderrat teil. Der Länderrat trifft sich alle zwei Wochen im Bundeszoom und einmal im Quartal in Präsenz.

Bettina Kappeler ist ausgebildete Finanzbuchhalterin mit einer Vertiefung als Controllerin. Berufliche Erfahrungen hat sie außerdem als Redaktionsassistentin erworben. Sie ist Mitglied im Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf, aber schon seit dem 19. Dezember 2021 Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands Berlin. Sie ist über den Corona-Ausschuss zur Partei gekommen und war schon auf den Demonstrationen am 1. Und am 29. August 2020 dabei. Auf den ersten Bezirkstreffen in Charlottenburg-Wilmersdorf hat sie meist das Protokoll geschrieben, ist dann aber mit der Wahl von Sören Jagla und Sylvia Ortmann in den Landesvorstand eingestiegen. Sie wünscht sich, dass die Querelen innerhalb der Partei enden und wir bereit werden, neue Menschen in der Partei zu empfangen. Dafür brauchen wir mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und weniger Regularien.

Bettina Kappeler ist Sternzeichen Widder und mit 74 Jahren die Älteste im Landesvorstand. Ihr wichtigstes Hobby ist Tai-Chi-Chuan. Sie bietet diese chinesische Kampfkunst, die in Europa als Gesundheitsübungen praktiziert wird, für interessierte Mitglieder der Partei kostenlos an. Außerdem interessiert sie sich für Religion und Philosophie, um ihre spirituelle Neigung zu entfalten.


Lügen werden zur Wahrheit, wenn Menschen sie glauben wollen!

Neben meinen beruflichen Aktivitäten, haben mich auch Ehrenämter in sozialen Einrichtungen stets begleitet – damit verbunden auch soziale Projekte.

Durch beide Tätigkeiten habe ich einen tieferen Einblick in die tatsächlichen Geschehen des alltäglichen politischen und sozialen Lebens bekommen; immer mehr und größere Diskrepanzen zwischen den eigenen Erfahrungen und dem, was uns Politik und Medien vermitteln, haben zunehmend  an meinem Gerechtigkeitssinn regelrecht „genagt“!

Durch meine frühere Tätigkeit in der Redaktion, hat mich die „Virus-Botschaft sehr schnell wachgerüttelt und mich immer mehr spüren lassen, dass mit unserem System irgendetwas nicht mehr stimmt – der Schein trügt eben!

Längeren Beobachtungen sollten dann auch Entscheidungen folgen, um etwas in unserem Land zu ändern; so bin ich auf der Suche nach „Aktivisten“, die meiner „Wellenlänge“ entsprachen,  dann auf die dieBasis Partei gestoßen.

Nach den Besuchen der Website – vor allem die Aussagen der vier Säulen – sowie einigen Gesprächen mit Parteimitgliedern, habe ich mich entschlossen, dieser Partei beizutreten – und das war eine gute Entscheidung.