Frieden mit Russland

Am 8. Mai 2026 versammelten sich eine Reihe von Mitgliedern der Basisdemokratischen Partei Deutschland aus Berlin auf dem Alexanderplatz, um eine Mahnwache zu inszenieren. Das Aktionstheater stand unter der Überschrift: Frieden mit Russland. Damit wollten wir die Botschaft vermitteln, dass man mit Waffen keinen Frieden erringen kann. Der Weg zum Frieden führt immer über Diplomatie. Darum heißt eine unserer Wahlkampfbotschaften: Worte statt Waffen!

Zwischen 16 Uhr und 18 Uhr zogen die Teilnehmer weiße Schutzanzüge für Malerarbeiten an und hielten Schilder mit der Friedenstaube in Basisfarben vor den Bauch. Dietmar Schmidt, der Säulenbeauftragte für Schwarmintelligenz im Landesvorstand hatte die Aktion geplant, angemeldet und organisiert.

Die Botschaft

Die Aktion sollte Aufmerksamkeit erregen und dafür sorgen, dass wir mit den Passanten ins Gespräch kommen. Der andauernden Propaganda deutscher Medien vom „brutalen, unprovozierten Angriffskrieg“ Russlands auf die Ukraine wollen wir unsere Sicht der Dinge entgegensetzen: Selensky führt seit 2014 einen Bürgerkrieg gegen die eigene Bevölkerung im Donbass, unterdrückt die Kultur und Religion der russischen Bevölkerung und hat seine Armee auf NATO-Standard aufrüsten lassen. Für Russland eine akute Bedrohung ihrer legitimen Sicherheitsinteressen.

Russland hatte zu keinem Zeitpunkt territoriale Ansprüche an die Ukraine. Mehrere Friedensangebote Russlands wurden vom Westen mit Hilfe von Lügen und Operationen unter falscher Flagge torpediert. Die Ukraine wird von den USA missbraucht, um Russland geopolitisch zu schwächen. Und jetzt heizen auch noch die Europäer den Krieg an, um sich an den Rüstungsprofiten zu bereichern. Die Leidtragenden sind immer die Menschen aus der arbeitenden Bevölkerung. In Deutschland fehlen die Mittel für Infrastruktur, Bildung und Wissenschaft. In der Ukraine wird der Lebensstandard mit Bomben und Raketen zerstört.

Bilder vom Ereignis