
Bis zum 14. Juli 2026 um 18.00 Uhr konnten die Berliner Parteien ihre Wahllisten für das Abgeordnetenhaus beim Wahlleiter in Berlin in der Klosterstraße 47, 10179 Berlin, einreichen. Eine Delegation aus Mitgliedern des Landesvorstands der Basisdemokratischen Partei Deutschland hatte sich für 16.00 Uhr mit dem Leiter des Wahlamtes Florian Stinner verabredet. Letzte organisatorische Fragen waren noch zu klären. Für die Einreichung der Liste mussten drei Vorstandsmitglieder unterschreiben. Die letzten Unterschriften wurden daher vor Ort geleistet. Vorher waren noch 32 geprüfte Unterschriftenformulare vom Bezirksamt Pankow abzuholen gewesen. In Friedrichshain-Kreuzberg lagen auch noch 12 Unterschriftenformulare bei Julia Arnold in der Keramikwerkstatt und aus Marzahn-Hellersdorf brachte Dietmar Schmidt noch 105 Exemplare mit.
Ergebnis der Bemühungen
Damit kamen wir für die Landesliste der Basisdemokratischen Partei Deutschland auf insgesamt 854 Unterstützerunterschriften, die von Mitgliedern der Partei seit Februar 2026 gesammelt worden waren. Leider reichen sie nicht, um die Zielvorgabe von 2.200 Unterstützerunterschriften zu erfüllen. Trotzdem wollten wir es uns als Landesvorstand nicht nehmen lassen, unseren Anspruch als Partei zu dokumentieren und am Wahlprozess teilzunehmen. Wer kämpft, kann verlieren. Er nicht kämpft, hat schon verloren.
Rückschau
Die Basisdemokratische Partei Deutschland ist aus dem Widerstand gegen die verbrecherischen und verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen entstanden, die schon der damaligen wissenschaftlichen Evidenz widersprachen. Wer darauf hinwies, wurde brutal ausgegrenzt und bedroht. So fanden sich die kritischen und aufgeklärten Menschen zusammen und gründeten eine Partei. Und viele Menschen schlossen sich an, weil sie in ihrem bisherigen sozialen Umfeld keine Unterstützung für ihre eigenen Erkenntnisse fanden. Die Basisdemokratische Partei war 2020 die einzige Partei, die konsequent die Corona-Politik kritisierte. Heute sind die Erkenntnisse über die Schädlichkeit der Masken und der Lockdowns sowie über die unzureichend getesteten mRNA-Spritzen und den Laborursprung des modifizierten Corona-Virus auch im Bündnis Sahra Wagenknecht und in der Alternative für Deutschland angekommen und werden von diesen Parteien vertreten.
Danksagung
Parteien nehmen an Wahlen teil. Eine Wahl bietet immer die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung für politische Botschaften zu nutzen. Das Sammeln von Unterschriften ist dabei ein erster Schritt, um mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch über die gesellschaftliche Entwicklung und die Politik zu kommen. Der Landesvorstand dankt allen Mitgliedern der Partei, die auf die Straße gegangen sind, um mit den Menschen über unsere Ansichten zu sprechen. Das ist nicht leicht und kostet Überwindung. Aber der Lohn sind die menschlichen Begegnungen, die dadurch erreicht werden. Man spürt auch, dass sich das Klima seit 2021 gewandelt hat. Teilweise war damals die Ablehnung der Partei viel stärker. Dafür ist die Unsicherheit gewachsen, ob man überhaupt seine Unterschrift leisten soll und sein garantiertes demokratisches Recht gefahrlos wahrnehmen kann. Die unbegründete Angst vor dem Virus ist einer begründeten Angst vor sozialer Ausgrenzung gewichen, wenn man eine andere Ansicht vertritt als die Regierung. Das stimmt bedenklich.
Angesichts dieser Stimmungslage in Deutschland bedanken wir uns ganz besonders und ausdrücklich bei allen, die für die Partei Unterstützerunterschriften gesammelt haben, und bei allen, die eine Teilnahme der Basisdemokratischen Partei Deutschland an der Abgeordnetenhauswahl unterstützt haben. Auch, wenn es am Ende nicht gereicht hat.
Die nächste Wahl kommt bestimmt. Wir haben ein Angebot für die Gesellschaft und jeden Einzelnen. Und daher freuen wir uns auf jedes neue Mitglied, das uns in unseren politischen Zielen unterstützt.

Das Rathaus Pankow unter der Herrschaft des globalen Transhumanismus. Beim Wahlamt lagen noch 32 Unterschriften. 
Uwe Skrypczinski, Julia Arnold und Dieter Bonitz sammeln die letzten Unterschriften ein. 
U-Bahnhof Klosterstraße in der Nähe des Landeswahlamtes 
Ein letzter Blick auf den Fernsehturm nach Abgabe der Wahlunterlagen.

