Am 16. April 1945 begann die letzte große Schlacht der Roten Armee gegen die deutsche Wehrmacht. Sie markierte das Ende des Zweiten Weltkrieges, der 27 Millionen Sowjetbürgern das Leben kostete und für 65 Millionen Menschen weltweit den Tod bedeutete. Das Ausmaß der Zerstörung an Fabriken und Wohnungen und das Leid der Soldaten und der Zivilbevölkerung kann heute kaum noch jemand ermessen, weil wir es nicht mitgemacht haben.
Erinnerungskultur
Darum ist es so wichtig, eine Erinnerungskultur zu pflegen und sich immer wieder bewusst zu machen, was damals geschehen ist, damit es heut nicht wieder geschieht. Und darum nahm der Landesvorstand der Basisdemokratischen Partei Deutschland neben Vertretern des Bündnisses Sahra Wagenknecht und der Alternative für Deutschland an der Gedenkveranstaltung der russischen Botschaft auf den Seelower Höhen teil und legte ein Blumengebinde nieder.
Beziehungspflege
Der Landesvorstand war schon am 2. April 2026 auf Besuch in der russischen Botschaft und hatte eine 90 Minuten lange Unterredung mit dem Botschaftsrat Alexander Miljutin, in der wir unsere Entstehung und unsere Werte erläuterten. Wir wollen Frieden und Freundschaft mit Russland und ein kulturelles Austauschprogramm, damit wir uns besser kennenlernen und einander verstehen. Das ist der Weg, um Kriege zu verhindern. Die Kriegsrhetorik und Isolationspolitik der Bundesregierung lehnen wir entschieden ab. Bei dem Treffen erhielten wir die Einladung zu der Veranstaltung auf den Seelower Höhen, die wir gerne annahmen.
Impressionen
Ohne viele Worte versammelten sich die friedliebenden Menschen und erlebten im stillen Gedenken ihre innere Verbundenheit. Im direkten Gespräch vergewisserten wir uns unserer gemeinsamen Zielsetzung und bekräftigten den Willen, in der Zukunft enger zusammenzuarbeiten. In diesem Sinne sind solche Treffen von großem Wert.
Bildergalerie







