im Folgenden finden Sie wieder unseren aktuellen Rundbrief in der E.-Mail. In der Anlage kannst du den auch noch einmal abspeichern.
Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)
Die Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht nimmt konkrete Formen an. Am 28. August 2026 haben wir eine gemeinsame Pressekonferenz im Sprechsaal durchgeführt, die bundesweit Beachtung gefunden hat. Wir haben das Ereignis auf unserer Webseite dokumentiert.
https://diebasis-berlin.de/2026/08/pressekonferenz-bsw-diebasis/
Das war das Ergebnis einer Beratung im Landesvorstand und einer Konsultation unserer Mitglieder am Sonntagabend des 16. August 2026. Bei dem Treffen im Bundeszoom gab es keine Widerstände, sondern eine deutliche Zustimmung zu dieser Idee.
Inzwischen beteiligen sich Mitglieder der Basis am Wahlkampf für das BSW. Es werden Flugblätter verteilt und Fahrrad-Demos organisiert.
Am 17. September 2026 hat Udo Bellack noch eine Friedensfahrt mit Alexander King (BSW) und Dieter Bonitz (dieBasis) organisiert. Die Fahrradtour begann um 17 Uhr mit dem Sammeln an der Neuen Wache und endete um 18.30 Uhr am Russischen Haus.
Sahra Wagenknecht war am 18. September 2026 um 17 Uhr auf dem Alexanderplatz zu einer großen Abschlusskundgebung.
Wer Lust hat, kann am Abend des 20. September 2026 auf die Wahlparty des BSW Berlin in den Biergarten Jockel kommen. (https://biergartenjockel.de/).
Wahlbeobachtung zur Abgeordnetenhauswahl
Seit ein paar Jahren ist der Verein „Bürger für Deutschland e.V.“ mit der Plattform WABEO dabei, Wahlbeobachter zu registrieren und die Wahlergebnisse in den Wahllokalen von bei ihm registrierten Wahlbeobachtern zu erfassen und mit den offiziell gemeldeten Zahlen zu vergleichen.
Um dabei mitzumachen, muss man sich einige Wochen vorher dazu registrieren. Dann bekommt man Unterlagen zugeschickt, aus denen hervorgeht wie man sich dabei zu verhalten hat (Rechte und Pflichten). Für die Teilnahme über die Organisationen ist es jetzt zwar zu spät, man kann sich aber jederzeit zur Wahlbeobachtung entschließen. Hierzu ist kurz Kontakt mit dem Leiter des Wahllokals aufzunehmen um ihm das anzuzeigen. Beobachtet wird: Ausgabe der Wahlunterlagen, Prüfung der Personalien, Geheimnis des Wahlaktes und Einwurf in die Urnen. Nach der Schließung des Wahllokals kann jedermann an der Auszählung der Stimmen teilnehmen und die Ergebnisse notieren. Bitte 10 Minuten vor Schließung die Teilnahme ankündigen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen. Dabei achten Wahlbeobachter darauf, dass dort, wo sortiert und gezählt wird, es zu keinen Unregelmäßigkeiten kommt: Stifte liegen auf den Tischen oder Wahlhelfer hantieren damit.
Grundsätzlich gilt, je mehr beobachtet wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diejenigen, die um ihre Macht fürchten, das Ergebnis auf unlautere Weise zu beeinflussen versuchen.
Wer also Zeit und Lust hat, die Wahlen zu beobachten, hat sich entweder schon registriert oder nimmt spontan an der Beobachtung teil.
Friedensdemonstration am 29. August 2026 in Hannover
Ein Rückblick auf die Demonstration am 29. August 2026 in Hannover, die vom Kreisverband Region Hannover angemeldet und organisiert wurde. Vom Landesverband Berlin sind drei Autos nach Hannover zur bundesweiten Friedensdemonstration der Basisdemokratischen Partei Deutschland gefahren. Der Landesvorstand hatte vorab beschlossen, die Fahrtkosten zu übernehmen und allen Teilnehmern ein Erfrischungsgeld von 20 EUR auszuzahlen. Am Ende war es eine kleine, feine Veranstaltung auf dem Georgsplatz mit einem zweistündigen Demonstrationszug durch die Hannoveraner Innenstadt. Wer nicht dabei war, kann sich einen Eindruck über einen Beitrag auf unserer Webseite verschaffen.
https://diebasis-berlin.de/2026/09/friedensdemonstration-hannover/
Die Wahl in Sachsen-Anhalt
Das Bundesland Sachsen-Anhalt hat am 6. September 2026 gewählt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist als stärkste Partei aus den Wahlen hervorgegangen. Die absolute Mehrheit hat sie allerdings knapp verpasst. Eventuell deshalb, weil das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) den Sprung in den Landtag geschafft hat. Die Basisdemokratische Partei Deutschland wurde zur Wahl zugelassen. Der Landesverband Sachsen-Anhalt hat den Wahlkampf mit Verstärkung aus anderen Landesverbänden bestritten. Am Ende bekamen sie 1.830 Zweitstimmen oder 0,17 Prozent der Wählerstimmen. Angetreten waren sie, um wenigstens ein Prozent zu schaffen, um der Gesamtpartei die Parteienfinanzierung zu retten. Leider hat es nicht gereicht.
Friedensdemonstration am 3. Oktober 2026
Ein „Aktionsbündnis 3. Oktober 2026“ ruft zur Teilnahme an der bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober 2026 vor dem Brandenburger Tor in Berlin und auf dem Schlossplatz in Stuttgart auf (https://friedensdemo0310.org/2026-10-03_aufruf). Unterstützer sind die einschlägig bekannten Organisationen von ver.di, Die Linke, BSW und DKP und zahlreiche lokale Friedensinitiativen. Bisher nicht genannt werden Gliederungen der Basisdemokratischen Partei Deutschland. Gleichwohl will sich der Landesverband Baden-Württemberg an der Demonstration in Stuttgart beteiligen und auch der Berliner Landesvorstand würde es begrüßen, wenn viele Berliner Parteimitglieder mit Fahnen und Schildern an der Demonstration teilnehmen. Wir brauchen die Sichtbarkeit, um neue Mitglieder zu gewinnen und um politisch etwas zu bewegen. Wir sind nicht allein. Viele Organisationen um uns herum sind auch weiterhin aktiv für Frieden und Menschenrechte. Unser Gewicht in anderen Bündnissen steigt mit der Zahl unserer Mitglieder und unserer Präsenz auf der Straße.
Sechster Jahrestag der RKI-Mahnwache
Vor genau sechs Jahren, am 28. September 2020, initiierte unser Partei-mitglied Dietmar Lucas die erste Mahnwache vor den Toren des Robert-Koch-Instituts (RKI), um auf die wissenschaftlich unhaltbaren Verlautba-rungen und die daraus vermeintlich abgeleiteten Maßnahmen zu protes-tieren. Seit dem verging kein Montag, ohne dass zumindest eine kleine Gruppe von Aktivisten in unterschiedlicher Besetzung dort standen und ih-re Mahnungen an die Passanten, darunter auch die Mitarbeiter des RKI, verbreiteten. Heute organisiert die Kundgebung regelmäßig unser Sprecher der Bezirksgruppe Mitte, Oliver Herde.
Zum Jubiläum am 28. September 2026 soll die Veranstaltung etwas größer ausfallen. Neben dem Initiator Dietmar Lucas soll auch der amtierende Landesvorsitzende unserer Partei, Dieter Bonitz dort sprechen.
Alle Mitglieder und Freunde sind eingeladen, an der Versammlung teilzunehmen.
Ort: Robert-Koch-Institut, Nordufer 20, 13353 Berlin-Wedding
Zeit: Montag, der 28. September 2026, 12 Uhr bis 16 Uhr
Die Zukunft des Sprechsaals
Der aktuelle Mietvertrag des Sprechsaals zwischen dem Selbrund-Verlag (Geschäftsführer: Ronald Thoden) und dem Vermieter endet mit Zeitablauf zum 30. Oktober 2026. Am 1. September 2026 habe der Vermieter mitgeteilt, dass er an einer Fortsetzung des Mietvertrages ab dem 1. November 2026 kein Interesse habe, so Ronald Thoden. Die Gründe sind wahrscheinlich vielfältig. Die Frage ist nur: Wie geht es jetzt weiter?
Der neue Verein Freundeskreis Sprechsaal Berlin e.V. möchte die Einrichtung als überparteilichen Veranstaltungsort erhalten. Dafür sind einerseits Gespräche mit dem Vermieter und andererseits mit zahlungskräftigen Unterstützern notwendig. Außerdem muss das Veranstaltungsmanagement deutlich verbessert werden. Viele Ansätze in diesen Richtungen sind bisher mit unzureichendem Erfolg umgesetzt worden.
Als Unterstützer wirken bisher die Partei dieBasis, die Neue Gesellschaft für Psychologie und der Kulturkreis Pankow. Genauso sind das BSW Berlin, Bastian Barucker und andere Initiativen an der Einrichtung interessiert. Vielleicht ergibt sich aus dem Ende ein neuer Anfang.
Der Landesvorstand wird die Entwicklung weiter verfolgen und versuchen, in unserem Sinne Einfluss auf die Ergebnisse zu nehmen.
Besuch der Russischen Botschaft
Wir haben jetzt einen Termin, an dem wir mit einer größeren Gruppe von bis zu 35 Personen die Russische Botschaft besichtigen können: Es ist der 11. November 2026 von 15 Uhr bis 17 Uhr. Wir bekommen dann eine Führung durch das Gebäude und ein kleiner Kreis kann sich anschließend noch mit dem Ersten Botschaftsrat Alexander Milyutin unterhalten.
Wer Interesse hat, möge bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Russische Botschaft“ an vorstand@diebasis.berlin schreiben.
Der 18. Erweiterte Landesvorstand
Wir hatten den Erweiterten Landesvorstand um eine Woche verschoben, weil der Landesvorstand und einige Bezirksvorstände auf die Friedensdemonstration der dieBasis am 29. August 2026 nach Hannover fahren wollten. Nun fand die Sitzung am 6. September 2026 statt. Wir waren zwar nicht beschlussfähig, weil nicht genügend Bezirksverbände und nicht mindestens ein Drittel der stimmgerechtigten Sitze anwesend waren, aber die Sitzung selbst verlief recht einvernehmlich. Wen es interessiert, der kann sich die Ergebnisse in der Berliner NextCloud gerne ansehen.
https://cloud.diebasis.berlin/f/397226
N.E.X.U.S. – Ein Bauplan für autonome Gemeinschaften
Im Anschluss an den Erweiterten Landesvorstand hat uns Josh Richman in einer Video-Konferenz sein Konzept erklärt, wie man mit Hilfe eines neuen Kommunikationswerkzeugs und mit neuartigen Geldformen eine liebevolle, auf Überfluss basierende Gesellschaft aufbauen kann. Er selbst war in dem herrschenden System einmal sehr erfolgreich, hat sich aber davon losgelöst und arbeitet mit Hochdruck an den technischen Grundlagen dezentraler und doch miteinander vernetzter Lebensgemeinschaften. Wenn du dich dafür interessiert, schreibe bitte eine E-Mail an diet-er.bonitz@diebasis.berlin. Dieter möchte sich näher mit der Technik und der Sozialpsycholgie dieser Gesellschaftsform befassen und dafür eine Fachgruppe gründen.
T-Shirts für die Sichtbarkeit der Partei
Der Säulenrat (Ayda Kaya), der Landesverband Berlin (Uwe Skrypczinski) und die Marketingabteilung der Partei (Michael Ulmer) haben Design-Vorschläge erarbeitet, die ab sofort für die Gestaltung von T-Shirts genutzt werden können. Wir möchten gerne vom Landesverband Berlin mit einem einheitlichen Design auftreten. Das enthält auf der Rückseite die Friedenstaube in Säulenfarben und den Begriff Frieden in vielen verschiedenen Sprachen. Wenn du ein T-Shirt haben möchtest, wende dich an deinen Bezirksvorstand oder den Landesvorstand, um Geschlecht und Größe durchzugeben.
Mit einem ansprechenden Auftritt auf der Straße, können wir auch wieder neue Mitglieder gewinnen.
Mit herzlichen Grüßen
Der Landesvorstand
Dieter und Bettina (Vorsitz),
Carola und Irina (Finanzen),
sowie Uwe (Freiheit), Dietmar (Schwarmintelligenz)
und Norbert (Organisation)

