Der Landesvorstand der dieBasis Berlin hat sich am 10. August 2026 mit der Doppelspitze des Berliner Landesverbandes des BSW, Alexander King und Josephine Thyrêt, getroffen, damit wir uns gegenseitig kennenlernen und unsere Positionen zu verschiedenen Politikfeldern austauschen (mehr).
Mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht teil die Partei dieBasis die folgenden drei Zielsetzungen:
- Aufarbeitung des staatlichen Handelns der Verantwortlichen in der Corona-Zeit.
- Diplomatische Friedensbemühungen und einen kulturellen Austausch mit Russland.
- Erweiterung der demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten durch Abstimmungen und Volksentscheide.
Wir haben in den oben genannten drei Politikfeldern eine hohe Übereinstimmung festgestellt und vereinbart, dass wir über den Wahltag hinaus im Kontakt bleiben und über das BSW einen Informationskanal in das Berliner Abgeordnetenhaus bekommen. Obwohl die Basisdemokratische Partei Deutschland immer auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage argumentiert hatte, wurde sie von vielen Menschen, die emotionalisiert und verängstigt waren, diffamiert, beleidigt und ausgegrenzt. Im persönlichen Gespräch haben wir festgestellt, dass wir dieses Schicksal in der Corona-Zeit geteilt haben. Sowohl wir, als auch die beiden Vertreter der Doppelspitze im Landesvorstand des BSW Berlin haben so gut es ging, gegen die Benachteiligung von Menschen gekämpft, die sich den verfassungswidrigen Maßnahmen verweigert haben. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass sich das BSW Berlin auch in Zukunft unter der Leitung ihrer Spitzenkandidaten Alexander King und Josephine Thyrêt für eine konsequente Aufarbeitung der Corona-Zeit einsetzen werden.
Daher rufen wir alle Sympathisanten unserer Partei auf, dieses Mal das BSW zu wählen und mitzuhelfen, dass das BSW Berlin im nächsten Abgeordnetenhaus von Berlin vertreten ist.
Am 28. August 2026 werden wir dazu in einer gemeinsamen Pressekonferenz um 11 Uhr im Sprechsaal, Marienstraße 26, 10117 Berlin, Stellung beziehen.

