Landesvorstand

Liebe Freunde,

Euer neuer Vorstand begrüßt Euch im neuen Jahr! Gewählt auf den Berliner Landesparteitag im Dezember, stehen wir noch ganz am Anfang unserer Arbeit für und mit Euch. Und auch das Kennenlernen untereinander dauert an. Ziemlich froh sind wir, uns in dieser Zusammensetzung kennenlernen zu dürfen. Wir sind uns nämlich sympathisch, was wohl nicht die schlechteste Voraussetzung ist, um zwischen den Säulen der Freiheit, Achtsamkeit, Schwarmintelligenz und Machtbegrenzung mit Euch zu wandeln. Der Weg, der vor uns liegt, lässt sich natürlich ebenso wenig beschreiben wie jener, den unsere Vorgänger zu Beginn vor sich hatten. Dennoch blicken wir weder in ein schwarzes Loch noch in gleißendes Licht am Ende des Tunnels. Unser politisches Ziel, den spalterischen  Maßnahmendruck der Regierung mit friedlichen Mitteln zu beenden, darf uns nicht vergessen lassen, dass wir das auf eine basisdemokratische Weise tun wollen. Jeder und jede soll eine Möglichkeit haben, sich daran zu beteiligen. Und: Es kann ein wahrer Marathon werden, in dem wir nur eine Fußnote sind. Wir wollen den Ansprüchen des Schwarms auf eine größere Sichtbarkeit im politischen Alltag entgegenkommen, aber Ihr müsst wissen: Ohne Euch sind wir nichts. Nur mit Euch kann dieBasis zu einer lebenden, erfüllenden, dynamischen Kraft werden.

Besonders wichtig ist uns darum die Arbeit der Säulenbeauftragten und der Visionäre, die die Betreffenden zum Teil schon mit großen Schritten aufgenommen haben. Wir alle müssen lernen, dass man ein Vorhaben, das auf den Nägeln brennt, nur selbst voranbringen kann. Kein anderer wird es tun. Aber je mehr Vorhaben gut begonnen werden, desto mehr helfende Hände und Herzen werden sich finden, dabei mitzutun. Wir vertrauen aufeinander und auf Euch.

Landesparteitag im Dezember 2021

Säulenbeauftragte für Schwarmintelligenz

Hannelore

Säulenbeauftragter für Machtbegrenzung

Stephan

Schatzmeister

Bernd

stellv. Schatzmeisterin

Kathrin

© Foto: Dirk Skiba

Nein, ich hatte nicht vorgehabt, für den Landesvorstand zu kandidieren. Die Wahlen gingen gut voran auf dem Landesparteitag, die „Neuen“ überzeugten mich. An einer Stelle jedoch stockte das Wahlprocedere: Niemand stand als Stellvertreter des eben gewählten Schatzmeisters Bernd Bremer bereit. Für ihn hatte ich gern gestimmt, er wirkte zurückhaltend, humorvoll, kompetent. Ich überlegte. Konnte mich zwar auf mein ungestörtes Verhältnis zu Zahlen berufen, aber von einem Schatzmeister hatte ich keine andere Vorstellung als die eines buchhaltenden Kassenwarts. Irgendwie trocken, verstaubt … Zu überprüfen wäre das nur, wenn ich es kennenlerne, dachte ich – und stellte mich auf. Mit Bernd Bremer an der Seite konnte ich mir das vorstellen. Und schon war ich hineingeworfen in die Vorstandsarbeit. Trotz meines „hohen“ Alters kam ich mir ein bisschen vor wie die eben zum Kinde gekommenen Jungfrau. Schon der erste Austausch der Kontaktdaten, das erste kurze Gespräch signalisierten jedoch Vertrauen. Das können wir alle brauchen. Schon, um es nicht zu enttäuschen. In der ersten Wochen habe ich mich ein wenig vertraut machen können mit der zur Verfügung stehenden IT-Struktur, habe gute Kontakte knüpfen können zu versierten Menschen, die mir zur Seite stehen wollen und möchte eigentlich nichts anderes sagen als: Ich bin gern in Vorstand, und ich möchte es gut machen. Der Landesverband braucht ja nicht nur endlich ein eigenes Konto. Er braucht Euch alle, um in der kommende Zeit, von den vier Säulen flankiert, an vielen verschiedenen Stellen seine kleine Mitte zu finden, aus der heraus die Mitglieder jeweils handeln können. Was ich dafür tun kann, möchte ich tun. Ich bin seit vielen Jahren freiberufliche Schriftstellerin, habe fünf Kinder und bislang acht Enkel, lebe in Berlin Mahlsdorf und bin 63 Jahre alt. Dass ich mir meine Arbeitszeit selbst einteilen kann, halte ich im Rahmen dieses ehrenamtlichen Engagements für einen großen Vorteil.

Packen wir´s an!

stellv. Vorstitzende

Bettina

stellv. Vorsitzende

Wolfgang

Mitgliederbeauftragte

Katrin

Vorsitzende

Sissi

Vorsitzender

Sören Jagla

Ich bin dreifacher Familienvater und komme aus dem schönen Reinickendorf.

Veränderung von innen heraus! Was in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren wächst, ist Unmut. Politikverdrossenheit stand ganz oben auf meiner persönlichen Liste. Wenn wir es nicht selber in die Hand nehmen, werden wir noch lange Zeit an den machthungrigen Fingern der Politiker kleben, die es nicht verstanden haben, dass sie den Bürgern dienen. Nun versuche ich, diesen Unmut in positive Energie zu wandeln und dieBasis Berlin in auf die kommenden politischen Aufgaben vorzubereiten.

„Der Vorstand“ – Das sind auch nur Mitglieder mit Herz und Seele. Wir setzen uns für die Interessen der Basis ein und sind verantwortlich dafür, dass dieBasis ihre Arbeit verrichten kann.

Säulenbeauftragte für Freiheit

Christa

Säulenbeauftragte für Achtsamkeit

Annette

Visionärin

Sandra

stellv. Visionär

Ulrich