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Gründungsvorstand

Alte Strukturen zu durchbrechen, erfordert Umdenken. Angefangen bei der hierarchischen Reihenfolge des Vorstands, denn wir nehmen uns im Vorstand wie auch außerhalb alle als gleichwertig wahr.

Der frisch gewählte Gründungsvorstand

Karin Attner

Schatzmeisterin

Mein Name ist Karin, bin schon 62 Jahre hier auf diesem hübschen Planeten unterwegs und lebe seit 40 Jahren in Berlin. Berlin fühlte sich immer schon gut an, freier als woanders, so sein wie ich bin.

Dass Freiheit immer auch Begrenzung braucht, haben mir meine drei Kinder dann unmissverständlich beigebracht. Fast wie ein zweites Zuhause für sie war eine Elterninitiativ-Kindertagestätte und da irgendjemand die Abrechnung machen musste, hab ich mich da rein gefuchst. Wurde dann selbständig, da war dieses Wissen ausgesprochen hilfreich. Weg vom Soz und 15 Jahre Marktstand am Hermannplatz. Schmuck und Steine. Mag ich immer noch. Also die Steine und die Märkte. Weiter gings dann mit Fortbildungen Richtung Buchhaltung und EDV und später noch Web und Programmierung. Das ging eine Weile gut und dann nicht mehr. Der nächste Strohhalm war ein freiberuflicher Job als Testmanager bei einem Großkonzern in München. Seitdem weiß ich, dass in jedem Menschen ungeahnte Potentiale schlummern.

Aikido und eine spirituelle Sichtweise waren für mich die Säulen, auch dieses Arbeitsumfeld lediglich als großes Spiel- und Übungsfeld zu betrachten. In dem Fall auch noch bezahlt. Als sich das erste Enkelchen ankündigte, hatte ich die Pendelei quer durch Deutschland endgültig satt. Ja, und nun bin ich festangestellt bei einem Laborverbund, immer noch IT. Und freu mich, dass ich den ganzen Kram einbringen kann. Für eine richtig gute Sache, dafür dass dieser hübsche Planet hübsch bleibt und noch viel hübscher wird.

Constanze Clauss

Visionärin

Mein Name ist Constanze Clauss und ich bin seit 27 Jahren auf diesem schönen Planeten.

Berufen fühlte ich mich schon immer dazu, lebendigen Prozessen in Natur, Mensch und Geist beizuwohnen und mit größter Faszination zu erfahren. So kam ich nach einem Biologiestudium an der Humboldt Universität schließlich dazu, eine Heilpraktikerausbildung mit Schwerpunkt Akupunktur nach Chinesischer Medizin abzulegen und mich mit dieser tollen Arbeit letztes Jahr selbständig zu machen…bis dann schließlich Corona kam und sich so einige neue Wege auftaten.

Das Hinterfragen und freie Denken wurden mir in meinem Elternhaus, für das ich überaus dankbar bin, in die Wiege gelegt und die Tatsache, dass ich schon seit Jahren mit der Gesellschaft und der Welt, wie sie gerade ist, unzufrieden bin, lässt nichts anderes zu, nun in die Handlung zu gehen und mehr Verbundenheit zwischen den Menschen und damit Frieden zu bewirken. Insbesondere auch eine Reformierung und Heilung der Beziehung zwischen Mensch und Natur liegen mir am Herzen.

Eigenverantwortlichkeit, Selbstbestimmtheit, Authentizität und Lebensfreude sind mir wichtige Werte, da sie in die Freiheit und echte Menschlichkeit und ein würdevolles Leben führen.

Deswegen bin ich hier in der Basisdemokratischen Partei Deutschland im Gründungsvorstand Berlin als Visionärin, als schreibende und vernetzende Kraft und Betreuerin der Fachausschüsse und AGs und helfe mit, diesen Werten nun auch eine politische Tragweite zu verleihen, und zwar eine weit reichende! Denn dieses Potential und ebenso die Notwendigkeit für uns alle sehe ich in unserem Vorhaben!

Es wird Zeit.

Ich danke für unser aller Dasein und freue mich auf das Zusammenwirken!

Henning Hacker

Vorsitzender

Seit 41 Jahren ist Henning mein Name. Ich betreibe als selbstständiger Rechtsanwalt in Berlin seit 2011 eine eigene Kanzlei. Bin verheiratet und habe 2 Kinder. Vom 04. Juli 2020 bis zum 20. März 2021 gehörte ich als Stellvertretender Bundesvorsitzender dem Gründungsvorstand von dieBasis an. Habe als Koordinator der Satzungsgruppe die Bundes- und Landessatzung mitentwickelt. Einige Gründungen und Parteitage begleitet.

Zitat: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, das bedeutet aber nicht, dass wir immer Mitte sind, sondern wir sind immer sachlich! Sachlichkeit kennt kein Lager. Setzt aber einen offenen politischen und wissenschaftlichen Diskurs voraus.

Kam über die Schiffmann-Videos und seine Frau zu Widerstand2020, da hatten ihn vor allem die 4 Säulen überzeugt. Ihm fehlen in der heutigen Politik vor allem eine ernsthafte Bürgerbeteiligung und sachliche Erwägungen, die von Experten getragen werden. Das Fass zum Überlaufen haben dann die Corona-Grundrechts-Beschränkungen gebracht, die jegliche Kosten-Nutzen-Risiko-Erwägung vermissen ließen und das Grundgesetz zum zahnlosen Tiger degradiert haben. Seit dem Widerstand2020-Orga-Treffen am 15. Mai in Berlin dabei. War außer im Bezirk (Steglitz-Zehlendorf) vor allem in der Satzungsgruppe von Widerstand2020 aktiv. Dort arbeitete man gerade an einer Musterlandessatzung, als die Entscheidung zur Neugründung fiel – nachfolgend dann im „legendären“ Satzungsteam von dieBasis als stellv. Koordinator mit dabei.

Wünscht sich für die Parteizukunft endlich mehr breite Beteiligung und Transparenz. Wir haben so viele tolle Menschen an der Basis, die gerne mitmachen würden und bisher „in der Luft“ hängen. Da muss jeder von uns noch (rein-)wachsen.

Dr. Fernando Dimeo

Stellvertretender Mitgliederbeauftragter

Meine Lieben!

Mein Name ist Fernando Carlos Dimeo, Jahrgang 1964 und Arzt vom Beruf. Wie die meisten von uns hat mich Politik vor der Corona-Pandemie nicht besonders interessiert, aber die Ereignisse ab März 2020 waren für mich Anlass, aktiv zu werden und mich politisch zu engagieren.

Die Stärke einer Demokratie zeigt sich in Krisensituationen, und Corona hat Schwachstellen im Gebäude unserer Republik gezeigt, die wir nicht ahnten. Wir mussten mitansehen, wie Entscheidungen, welche eine ganze Gesellschaft betreffen, nicht mehr auf Besonnenheit, Konsens und Rücksichtnahme basierten, sondern von Angst, Überheblichkeit, Machtbedürfnis und Unvernunft geprägt waren.

Die Folgen daraus sind uns bekannt und werden immer deutlicher: Soziale und wirtschaftliche Schäden, Spaltung, gegenseitiges Misstrauen und vor allem die Befürchtung, dass wir als Gesellschaft eine zukünftige Krise nicht besser als diese werden bewältigt können, wenn wir nichts ändern. Für mich ist die Antwort darauf mehr Beteiligung der gesamten Bevölkerung an gemeinsamen Entscheidungen und die Übernahme von Verantwortung durch jedes einzelne Mitglied unserer Gesellschaft, kurz: Eine Basisdemokratie.

Deswegen bin ich in dieBasis. Meine Rolle im Vorstand besteht für mich daraus, Methoden und Instrumente zu entwickeln, um den Menschen in unserem Land die kontinuierliche Teilnahme an einer Meinungsbildung zu ermöglichen und dadurch ihnen, dem Souverän, die Ausübung der Macht zu garantieren, die im Grundgesetz verbrieft ist.

Fatma Sacik

Säulenbeauftragte

Fatma Sacik

Mein Name ist Fatma und bin 60 Jahre alt. Als Kind einer Gastarbeiterfamilie kam ich mit meinen Geschwistern im Jahre 1970 aus der Türkei nach Deutschland. Zu diesem Zeitpunkt lebte mein Vater bereits seit den 60er Jahren in Deutschland.

Ich war politisch das letzte Mal mit 18 Jahren aktiv und danach nie wieder, bis im März 2020 die Corona-Maßnahmen anfingen. Da ich die Corona-Maßnahmen als nicht verhältnismäßig empfand, ging ich auf die Hygienedemos. Ich war erschrocken über die Brutalität der Polizei und wie sie mit friedlichen Demonstranten umgegangen sind. Das Grundgesetz bei sich zu tragen, war verboten.

Dann stieß ich auf die Videos von Bodo Schiffmann. Als er von der Gründung einer Partei sprach, entschied ich mich, wieder politisch aktiv zu werden. Da ich der Meinung war, dass man gegen die Corona-Maßnahmen nur politisch etwas unternehmen kann, kam ich bereits zu Widerstand2020. Die Idee mit den vier Säulen haben mich besonders interessiert.

Es ist wichtig, dass in der Politik Entscheidungen von unten nach oben gehen und nicht umgekehrt. Jede(r) Bürger*in sollte die Möglichkeit haben, seine Meinung zu äußern. Damit wird Basisdemokratie erst möglich gemacht.

Dietmar Lucas

Mitgliederbeauftrager

(58, Psychotherapeut) Ich war schon immer an Menschen interessiert und an dem, wie sie miteinander umgehen. Ich habe früh für mich beschlossen, dass auch schon das Private politisch ist. Da war es nur natürlich – nach einem kurzen Ausflug in ein Studium des Maschinenbaus – Psychologie zu studieren.
Als Student habe ich dann einen Betriebsrat mitgegründet und diesen als Betriebsratsvorsitzender geleitet.
In meiner Arbeit als Psychologe konnte mit vielen Menschen lernen, welche unterschiedlichen Wege es gibt, das Leben zu meistern. Meine Schlußfolgerungen aus dieser Arbeit habe ich dann in ein Buch mit dem Titel: „Die Erfindung des Unglücks“ gegossen.
Ich habe mich auch in einem großen Berufsverband der Psychologen engagiert und dort über zehn Jahre wertvolle Lektionen in konstruktiver Zusammenarbeit gelernt.
In meiner psychotherapeutischen Praxis konnte ich auch Erfahrungen als Vorgesetzter sammeln. Meine Maxime hier war immer: Den MitarbeiterInnen den Weg frei machen, damit sie die Arbeit – die sie gerne machen – auch gut machen können.
Eine Spezialisierung als Psychotraumatherapeut hat mir die Augen dafür geöffnet, dass wohl unglaublich viele Menschen, die nicht die Diagnose traumatisiert bekommen haben, in permanenter Angst gefangen sind.
Nach meinem Umzug von Westdeutschland nach Berlin hab ich mir vor fünf Jahren eine längere Auszeit erlaubt, um mich neu zu orientieren.
Die Corona-Krise hat mich dann wieder mitten in die Aktivität gerissen. Ich habe auf Demos geredet, dann die Mahnwache vor dem RKI organisiert, auf dem Alex Demos mitgestaltet. Mein Eintritt in dieBasis und meine Wahl in den Landesvorstand waren die natürlichen nächsten Schritte meines politischen Engagements.

Stephan Haube

Schwarmbeauftragter

Hallo, danke noch mal für euer Vertrauen! Euer Schwarmbeauftragter ist von Beruf Taxifahrer, wurde 1966 geboren, ist ledig und hat eine Tochter. Seit der Jugend bin ich hochgradig politisch interessiert und immer mal wieder auch aktiv gewesen. Mit Parteien angefangen habe ich 2005 in der WASG, der früheren Partei von Lafontaine. Danach war ich kurz bei der BüSo und schließlich 5 Jahre Landes- und Bundesvorstand in der Deutschen Mitte, einer Partei, deren Vorsitzender für lange Zeit Christoph Hörstel war.

Mein Menschenbild ist ein humanes, ich setze mich für Ausgegrenzte und sozial Schwache ein, möchte ihr Sprachrohr sein und bin deshalb auch Mitglied der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di.

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.

Karsten Wappler

Stellvertretender Vorsitzender

Ich bin Karsten Wappler, aufgewachsen im Wedding und inzwischen auch wieder dort wohnhaft.

Ich bin ein recht reisefreudiger Mensch, bin neugierig, entwickle und baue gerne und habe ein Faible für wirklich viele Dinge. So kommt es, dass ich schon immer sehr aktiv bin, laufend Neues mache und selten ruhe. Es gab bei mir Zeiten, wo ich allein unterwegs war und Zeiten wie diese, wo ich mit vielen Menschen in Kontakt stehe. Gerade in der jetzigen Zeit ist der Kontakt mit all diesen großartigen Menschen ein Segen und für mich eine Quelle meiner Energie.

Im März und April 2020 kam bei mir mit dem Lockdown die Einsicht, etwas gegen die Willkür der Regierung zu tun. In Berlin gab es bizarre Demonstrationen zwischen Flatterbändern und Polizeireihen. Abgezählte Demonstranten in Quadrate aufgeteilt. Überall Aufrufe von Lautsprecherwagen der Polizei, dazwischen Musik, Tanz und Reden.

Und dann die Aggressionen durch die Polizei. Im Internet suchte ich nach Hintergründen und fand dort die Videos von Bodo Schiffmann. Es tat gut, dort Bestätigung für meine Abneigung gegen diesen Lockdown zu finden. Und dann kam die Gründung von Widerstand2020. Mir war klar, dass das der Weg ist und so kam es zur Gründung der Gruppe in Berlin Mitte, die heute der Bezirksverband Mitte von dieBasis ist.

Mein Wunsch ist es, dass wir eine lebenswerte Gesellschaft schaffen. Der Weg führt über unsere Partei zu einem Leben in Freiheit und Selbstbestimmung für alle Menschen.

Ich bin mir sicher, dass wir einen Prozess angestoßen haben, der nicht mehr aufzuhalten ist.

Wilfried Meyer

Wahlbeauftragter

Ich heiße Wilfried, wurde 1958 geboren, bin ledig und habe 2 Wahlneffen mit aufgezogen.

Bin schon seit über 40 Jahren politisch-kritisch unterwegs in sozialen und ökologischen Kontexten. Habe in den 90ern sogar mal eine Partei gegründet – die Partei der Nichtwähler, ein Projekt klein, aber fein. Regierungspolitik war für mich immer schon frei flottierend zwischen Lobbyismus und Unfähigkeit – doch seit der Coronakrise erreichen diese „Qualitäten“ ein ganz neues Ausmaß.

Ich bin entsetzt über die unmenschlichen und offen verfassungswidrigen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen, die Einheitsmeinung von Opposition, Medien und z. T. der Gerichte, die Isolation der Alten, die Verstörung der Jugend, die Quasiberufsverbote für Millionen, die drohende Impfpflicht. Ich sehe hier jedoch nicht das persönliche Wirken von Politikerinnen und Politikern im Vordergrund, sondern immer das System.

Ich bin mir sicher, dass wir einen Prozess angestoßen haben, der nicht mehr aufzuhalten ist.

Silke Harms

Stellvertretende Schatzmeisterin